Uwe Steimle

Fourschbar

25 Jahre Kehre – ein Resümee

Der äußerst vielseitige Uwe Steimle ¬– Kino-Held, mit den aktuell eigenen TV-Sendung en "Steimles Welt-Kulturerbe"„Steimle staunt”, sowie ausgewiesener Bestseller-Autor – präsentiert sein neues Kabarett-Programm mit neuen Texten und viel Spielwitz und einer brillanten satirischen Rückblende.

Aus dem Osten kommt das Licht – und Uwe Steimle
erklärt uns, warum.
Uwe Steimle beschreibt sich gerne als den größten Kleinbürger. Mit seiner lakonischen Art und seiner feinen Ironie hat er sich ein treues Publikum erobert. Nach seinem erfolgreichen Büchern und Programmen „Meine Oma, Marx und Jesus Christus” und „Heimatkunde” legt er mit Erlebnissen seiner Kindheit und Jugend und den Erfahrungen nach über 25 Jahren „Kehre” nach: »Jetzt, wo die Zukunft Wirklichkeit wird … haben wir in Wirklichkeit keine Zukunft mehr.« .Neues kann man ausgiebig erwarten, da die Arbeit am vierten Buch in vollem Gange ist.

Lassen wir uns wieder gefangen nehmen vom Zauberer von Ost, der es wie kaum ein anderer schafft, scharfzüngig und zugleich charmant den Finger in die zahlreichen westöstlichen Wunden zu legen.


Das macht er gewohnt überraschend im Großen wie im Kleinen:
Von „Original Sächsischen Crepes“ (Plinsen für Auswärtige) bis zur „Die von der Leine“. Nie war er so präzise und der Praxis so nah wie heute. „25 Jahre Kehre“ - Mehr als eine Heimatstunde in bestem politischen Kabarett mit leicht sächsischer
Einfärbung – man glaubt es nicht, aber hier wächst es prächtig zusammen. Eine Interpretation der Welt nach 1989 – neue Geschichten von Uwe Steimle.
Scharfzüngig und charmant, liebenswert und skurril, lakonisch und authentisch. – getragen vom Bemühen Brücken zu bauen.


Die Presse schreibt:
»Mit einem gewissen Herkunftsstolz singt Steimle ein Loblied auf die Provinz. Denn nicht als ›global Player‹ versteht er sich, ›sondern als Lokalakteur, Provinzknaller, Dialekt liebender Eigenbrötler, der die Fantasie zum Atmen braucht‹.
Leipziger Volkszeitung